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Phase 3: Die Frau bittet um Geld

Wenn der Scammer sein Opfer überzeugt hat, dass sie/“sie“ in ihn verliebt ist, dass fängt die eigentliche Vorbereitung des Scammers an. „Sie“ wird sehr eifrig nach einem persönlichen Treffen, weshalb „sie“ beschließt herauszufinden wie ihre Möglichkeiten bezüglich Visum und Ticketpreise sind.

Der Betrüger wird die guten Neuigkeiten (dass „sie“ herausgefunden hat wie „sie“ ein Visum kriegt) in einer Nachricht erwähnen kurz nachdem „sie“ sich sicher ist, dass Sie verliebt und am Haken sind. Sie wird erzählen, dass sie alles herausgefunden hat, was sie für ein Visum (Tourist-, Arbeits- oder Studentenvisum) braucht. Sie wird sehr froh und begeistert über die Möglichkeit sein. Sie wird in Details davon erzählen wie viel ein Visum und Tickets kosten, und wie Sie ihr den notwendigen Betrag schicken können, damit sie alles in Gang setzen kann.

Schwindler werden oft erst nach einem kleineren Betrag fragen – vielleicht €350- €500 für das Visum oder evtl. einen Pass. Einige Betrüger bitten evtl. auch um Geld für ihr Hotel während sie in Moskau sind um ihr Visum bei der Botschaft zu beantragen. Einige Schwindler bieten an selbst für das Visum zu zahlen (als Zeichen dass alles gut ist).

Nächster Schritt im Betrug

Nach dem ”das Visum” erhalten wurde bittet der Schwindler typischer weise nach Geld für Flugtickets – oft ca. €500- €1500. Einige Schwindler bieten an die Tickets selbst zu bezahlen, aber finden dann „plötzlich“ heraus, dass die Tickets doch mehr kosten als was „sie“ sich leisten kann. Der Schwindler wird dann oft um den Differenzbetrag bitten.

Viele Schwindler werden hier behaupten, dass sie eine Vereinbarung mit einem Reisebüro eingegangen sind. Dieses Reisebüro steht angeblich für die Handhabung aller juristischen Papieren und der Tickets, und jetzt muss „sie“ schnellst möglich das notwendige Geld innerhalb eines bestimmten Zeitraums zusammenkriegen.

Einige Themen, die man oft in dieser Phase der Korrespondenz sieht

  • Die meisten Schwindler werden behaupten ein Touristenvisum zu beantragen, während einige Schwindler sich darin spezialisieren vorzugeben, dass sie zu einem Studenten- oder Arbeitsvisum berechtigt sind.
  • Oft werden Schwindler vorschlagen die Reise durch ein Reisebüro zu planen, die alles arrangieren können, da sie „gute Verbindungen zur Botschaft haben“. Wenn das Opfer anbietet ihre Tickets online zu kaufen wird „sie“ oft darauf bestehen ihr Reisebüro zu benutzen.
  • Oft ist die E-Mail-Adresse des Büros der einzige Nachweis den sie kriegen.
  • Das Reisebüro wird nicht Kartenzahlung annehmen. Barzahlung wird als einzige Zahlungsart angegeben und das Opfer wird meist gezwungen via Western Union oder MoneyGram zu zahlen.
  • Einige Schwindler schreiben, dass sie schon ein Arbeitsvisum im Land ihres Opfers haben, aber Geld für Flugtickets brauchen
  • Manchmal schlagen die Schwindler vor, dass sie „ihr“ Ihre Kreditkartendaten geben. Geben Sie NIE ihre Kreditkarten- oder Bankdaten!!!
  • Wenn das Opfer anbeißt und den gewünschten Betrag schickt wird der Schwindler meist einen Reiseplan mit Daten und Zahlen schicken. Wenn das Opfer versucht die Fluggesellschaft anzurufen um die Bestellung zu bestätigen, wird es oft herausfinden, dass die Bestellung wirklich gemacht wurde. Der Trick ist, dass der Schwindler die Tickets im letzten Augenblick rückerstattet kriegt

Auch Betrug mit Dokumenten

Einige Schwindler werden Ihnen auch gescannte Bilder von ihrem „Visum“ oder „Tickets“ schicken. Diese Dokumente, genau wie der angebliche Pass, sind nur von Computern bearbeitete Bilder.

Beispiel eines Scamdokuments

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